born in tirol

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Montag, 27. März 2017

Unterwegs in den Stubaiern

Frühjahrszeit ist die Zeit für steile Abfahrten ;-) Deshalb habe ich letzte Woche das schöne Wetter ausgenutzt und in den Stubaiern coole Touren gemacht.
Zuerst bin ich am Donnerstag auf die vordere Grubenwand und dort vom Gipfel die Flanke abgefahren. Am Samstag waren wir auf der hohen Wand, dort sind wir die steile Gipelflanke bei  super Pulver abgefahren. Gestern waren wir noch auf der Steintalspitze. Dort bin ich den Gipfelgrat hinübergequert und eine Rinne bei perfektem Firn gefahren.
Fotos

Sonntag, 26. März 2017

Hohe Kirche

Im Valsertal, Touristenrast waren wir (Wolfi, Ulli u. ich) am Samstag doch erstaunt, wie stark hier das Frühjahr schon Einzug gehalten hat. Um in den Genuß herrlicher Firnhänge zu kommen, mussten wir zunächst die Skier schultern, um zur Zeischalm zu gelangen. Der Lohn der Mühen war dann feinster Firn in einsamer Landschaft  und aussichtreichem Gipfel. Ab der Alm runter gestaltete sich der Abkürzer durch eine Lawinenrinne wieder etwas rustikaler!
Fotos

Freitag, 17. März 2017

Schnapfenspitze

Nach einem lässigen Freeridetag mit Wolfi und Gebi am Arlberg (Dienstag) und einer gemütlichen Schitour mit meiner Gattin (Mittwoch) konnte ich gestern mit Sonne wieder mal eine längere Schitour machen. Die Schnapfenspitze durchs einsame Lareintal sollte es werden. Schnee gibt's vom Parkplatz aus genügend, über einen Forstweg geht's angenehm bis zur Lareinalm und dann durch das langgezogene flache Tal bis zu einer alten Zollhütte, von dort weiter in Spurarbeit bis ca. 2700m wo wir auf eine Spur vom Lareinfernerjoch trafen. In scharfen rechtsbogen dann steil aufs obere Gletscherplateu und zum Gipfel. Eine Erleichterung war dass die gesamte Nordflanke bereits als Megalawiene abgegangen war. Fuhren dann auch direkt über diese ab, 500m Hang! Das flache Tal zurück ging dann auch besser als erwartet. Den ganzen Tag nur 2 Leute getroffen, während im Jamtal Hochbetrieb herrscht. Solche Tage kann man einfach nur genießen! Bilder

Habicht

Wie bei vielen von uns, spielt sich mein berufliches Leben vor dem Bildschirm ab. Dabei benutze ich unzählige Applikationen - eine davon ist aber mein geheimer Favorit. Jene Applikation nämlich, die es mir mit wenigen Klicks erlaubt, Urlaub oder Zeitausgleich zu beantragen. Schon bei der Eingabe der Daten kommt Vorfreude auf, und diesmal sollte sie nicht enttäuscht werden, denn schon als wir zu früher Stunde in Gschnitz aus dem Auto stiegen war klar: heute gibt es Firn. Am Gschnitzer Talboden hat es eigentlich eine überraschend üppige Schneelage, und beim Aufstieg Richtung Habicht gibt es eigentlich nur eine zehnminütige Tragepassage. Gelegentlich heisst es unschönen Lawinenkegeln ausweichen, die zentralen Hänge sind aber vom Knollentango nicht betroffen. Ab der Hälfte der Tour kann eine alte (perfekt angelegte) Spur, aus der Zeit vor den Firnverhältnissen, genutzt werden. Im Flaschenhals der Gipfelrinne sind die Steigeisen hilfreich, danach kann wieder auf Schibetrieb umgestellt werden, hier ist der Schnee noch nicht gegrillt.
Wir (Christian Unterberger und Autor) sind kurz vor 10:00 abgefahren. Eine gute Wahl wie wir finden, denn wir wurden mit Firnverhältnissen belohnt.

FOTOS (leider nur vom Handy)

Dienstag, 14. März 2017

Lampsen, Vennspitze, Hintere Karlesspitz


Am Wochenende konnten wir das perfekte Wetter und den frischen Schnee gut ausnützen.

Donnerstag, 9. März 2017

Rund um das Kellerjoch

An Tagen wie diesem vergisst man recht schnell, was dieser Winter bislang der Psyche und dem Schibelag angetan hat.
Mit Andi, Alex, Werner und David ging es über  Naunzalmen, Kellerjochhütte, Gartalm Niederleger, Falschegg, Kainzalm, Gratzenkopf und Proxenalm wieder in die Nähe der Kellerjochhütte, wo die letzte Abfahrt des Tages wartete.
Leider ein singuläres Highlight, denn der Niederschlag hat heute wieder alle Spuren und Pläne vernichtet.
Warum in die Ferne schweifen? Sieh das Gute liegt so nah.

FOTOS

Donnerstag, 2. März 2017

Pflerschtal Maurerspitze

Heute machten Markus und ich uns wieder mal auf die Suche nach Schnee und Sonnenschein!
Und wir wurden fündig ;-)!

Montag, 27. Februar 2017

Eisklettern Pinnistal


Nach einiger Zeit Abstinenz vom Eisklettern wollten Mathi und ich wieder einmal ein paar Eismeter machen. So sind wir in der Hoffnung auf gute Verhältnisse am Samstag ins Pinnistal gewandert. Zuerst sind wir den „Vorhang“ geklettert, der recht passable Verhältnisse hat. Dann sind wir weiter zum „Gully“, der von unten ebenfalls kletterbar aussah. Leider täuscht dies, die 2 SL ist eine sehr fragile Säule über die wir uns nicht raufgetraut haben. Deshalb sind wir dann noch hinüber zu die „Männer“, dort steht der direkt Einstieg richtig fett da, so wie ich ihn noch nie gesehen habe, tolle steile Kletterei. Das gefährlichste vom Tag war dann die vereiste Rodelbahn, doch auch diese Hürde haben wir noch gemeistert ;-) und somit stand einem gemütlichen Abend bei der Generalversammlung der Alpinen Bande nichts mehr im Weg.

Freitag, 24. Februar 2017

IRAN



Üblicherweise steht an dieser Stelle ein Tourenbericht. Auf Grund der unwirtlichen Verhältnisse (bis zu 100cm Neuschneezuwachs in 24h, Sturm, schlechte Sicht) war der Bewegungsspielraum für Markus (Farbmacher), Wolfi, Mathi, Sonne und Christian während ihrer Reise in das Alborsgebirge im Iran aber derart eingeschränkt, dass an Touren im freien Schiraum nicht zu denken war. Eine bittere Tatsache, ist doch die Gegend um die Schigebiete Shemshak und Darband Sar als ideales Tourengelände zu bezeichnen. Dass sich die Hänge im Normalfall jungfräulich präsentieren versteht sich fast von selbst. Schitouring hat im Iran keine Tradition (man erkennt es auch an der Nervosität des Schigebietspersonals sobald man sich zielstrebig dem Pistenrand nähert). Nachdem die Sache mit den Schitouren nicht soo geklappt hat, konnten wir uns wenigstens über zahlreiche Abfahrtshöhenmeter bei Powderalarm freuen.
Eigentlich kann man nicht von einem Iran sprechen, ich denke es gibt mindestens zwei Iran´. Der Erste ist jener im öffentlichen Bereich, also jener mit dem Kopftuch, der Sharia, dem Alkohol und Glücksspielverbot, der Macht der Mullahs und der unrühmlichen Auftritte auf internationalem politischem Parkett. Der Zweite ist jener hinter verschlossenen Türen, also jener mit ausgelassenen Partys, lauter Musik und exzessivem Alkoholgenuss.

Das wirklich faszinierende am Iran ist jedoch die Offenherzigkeit seiner Bürger. Stehst du hier mit fragendem Blick an der Straßenkreuzung, so wird dir geholfen (diese Kerle sollten in unseren Baumärkten angestellt werden). Und da wir offensichtlich als Ausländer erkennbar waren, wurden wir ständig zu unserer Herkunft, unseren Urlaubsplänen und unserer Meinung über das Land befragt.
Die Iraner sind Meister der Improvisation, das beweisen sie an jedem Wasserhahn und jeder Steckdose. Mir persönlich wäre deshalb etwas wohler, wenn sie vom Ansinnen die Atombombe zu entwickeln etwas mehr Abstand nehmen würden.

Zum Abschluss unserer Reise besuchten wir noch Teheran, die Stadt in der das Reißverschlussprinzip erfunden wurde. Der auf Grund fehlender öffentlicher Verkehrsmittel überbordende Individualverkehr kreiert aus drei Fahrstreifen mindestens fünf befahrene Spuren, und gleitet an den Kreuzungen mit exzellenter Geschmeidigkeit ganz ohne Hupkonzert und Schimpftiraden ineinander. Die hier gelebte Anarchie versteht sich als eindringliche Botschaft an die Regierenden.

Fazit: (fast) nix Schnee Tirol – (zu) viel Schnee Iran.


Montag, 20. Februar 2017

Wo gibt`s die besten Verhältnisse...

...bzw. wo ist ausreichend Schnee, das ist ja auch heuer wieder eine meiner Lieblings - Denksportaufgaben....meine akribische Suche mittels Social Medien und Internetplattformen erweisen sich dabei als wahrer Segen. So verschlug es mich über Skitouren in den Tuxern und Miemingern bis nach St.Anton sowie von großen Kreuzspitze in Ratschings bis ins Paznaun. In Galtür war ich und meine Familie eine ganze Woche stationiert, wo neben genussreichen Skifahren, Sonnetanken und einige "heiße Oma`s" schlürfen (beim ápres Ski), man auch so manche Spur in die unberührte Landschaft ziehen konnte. zu den Bildl`n

Montag, 6. Februar 2017

Alte Haudegen


Gestern fuhren Sonne und ich ins Zillertal Richtung Zillergrund.  Ziel war der „Alte Haudegen“. 

Montag, 30. Januar 2017

Eisklettern Zillertal: Krönung

Die Krönung ist eine der "big Lines" im Zillertal und hatte eine interessante Begehungsgeschichte. Schließlich konnte sich dann Andi Orgler als Erster in die Geschichtsbücher eintragen. Die Route ist nicht jedes Jahr kletterbar, jedoch heuer nach der langen Kälteperiode hat die Route gute Bedingungen. Nachdem bereits Mathi und Roli letzte Woche die Route geklettert sind, wollten Martin und ich ihnen das gleich tun und die guten Verhältnisse ausnutzen. Am Eisfall angekommen, staunten wir nicht schlecht, als schon 2 Seilschaften dort waren. Eine entschied sich jedoch nicht einzusteigen, so war nur mehr eine starke Südtiroler Partie vor uns, was kein Problem war. Hinter uns ist dann noch eine bayrische 3er Seilschaft eingestiegen, so war einiges los ;-) In der ersten SL bekamen wir gleich eine anständige Dusche und so kletterten wir recht erfrischt hinauf zur SSL. Aufgrund von früheren schaurigen Begehungsberichten war ich schon echt gespannt was uns da erwarten wird, man muss nämlich durch ein kleines Fenster im Eisvorhang hindurch klettern. Nachdem wir gesehen hatten, wie die Südtiroler dies gemacht haben, war es für uns dann auch kein Problem mehr. Das Eis war hier jedoch nicht besonders gut und absicherungsfreundlich, deshalb musste ich ein bisschen vorsichtig klettern. Ansonsten echt a geile Länge!! Die letzte SL stellte dann kein Problem mehr da und war nochmal richtig lässig!  Mit 4-mal 60 Meter abseilen gelangt man wieder retour zum Einstieg. Echt a coole Tour in wunderschöner Umgebung!
Fotos

Sonntag, 29. Januar 2017

Erhebliche Skitouren - "Schmankerln"


Am 05.01 folgte der Startschuss zur Wintersaison, da wurde wie von vielen anderen auch, gespult was das Zeug hielt!
Übern Daumen konnte ich so im Zweitages Rhythmus einige  Skitouren (neben regenerativen Skifahren) einheimsen, meist in „Hermann von Barth`s Paradise“, aber auch andere Regionen stattete ich einen Besuch ab. Vertreten war das ganze Repertoire von perfekten Pulverschwüngen mit und (meist) ohne Feindkontakt über Harsch, Grießschnee und auch Sulz bis unangenehmen Latschenbegegnungen! Z.B. die Nockspitze war eigentlich gut, mit SO seitiger Spezialabfahrt ohne Sharks, oder in der Wattener Lizum erstaunlicher Weise am Freitag noch recht guten Pulver genossen, der Glungezer selbst ist derzeit wirklich nur zum Tourengehen geeignet, eine Überschreitung zur Kreuzspitze war eher mühsam durch das ständige Ski AN und AB….ahja da war noch was… östlich vom Alpachtal….bevor die Heerscharen einströmten (verständlicherweise)… war`s TIPTOP ;-) … jetzt in der Hoffnung auf Neuschnee….zu den Bildern

Sonntag, 22. Januar 2017

Eisklettern Pitztal: Monsterline

Am Samstag sind Mathi und ich ins Pitztal gefahren, um dort die "Monterline" zu klettern. Mathi ist die Tour vor einigen Jahren bereits geklettert, doch musste ich ihn nicht lange überreden, um mit mir die Route nochmal zu machen. Im Augenblick herrschen guten Verhältnisse, am Vormittag klettert man sogar in der Sonne. Deshalb kann man in der letzten SL in soft Eis klettern und in der Vorletzten bekommt man eine anständige Dusche.
Fazit: Super Tour und im Augenblick ein recht zahmes Monster ;-)
Fotos

Montag, 16. Januar 2017

Eisklettern "Linke Bazille" M6+/WI6


Gestern sind Mathi und ich nach Lüsens gefahren. Dort hat vergangene Woche Picco eine neue Tour, neben den „Hängenden Gärten“ gemacht, welche wir uns mal anschauen wollten. Sie trägt den vielversprechenden Namen „Linke Bazille“ und macht ihrem Namen alle Ehre. Man muss nämlich verdammt vorsichtig klettern, da die Eislasuren und Eiszapfen nur sehr dünn sind. So war es moralisch recht anspruchsvoll, fast als wie eine Kögelkletterei ;-)
Die „Hängenden Gärten“ sind im Augenblick, auf Grund des wenigen Eises, nicht kletterbar.

Sonntag, 15. Januar 2017

Gröden Eisklettern

Um dem Schneechaos bei uns auszuweichen, nutzte ich am Samstag mit Wolfi das bessere Wetter in Südtirol. Etwas überrascht waren wir morgens dann doch vom starken Schneefall und mussten uns erst zwischen hängengebliebenen LKW`s über den Brenner kämpfen. Dafür liegt im Süden kaum Schnee, in St. Ulrich suchten wir den etwas versteckten Canyon "Busc de Bleje" auf. Über mehrere Eisstufen folgten wir der Schlucht, bis am Ende ein etwas größerer Aufschwung wartete. Obwohl einige Seilschaften zugegen waren, kamen wir gut voran. Den Abschluss bildete eine 15m hohe, freistehende Eissäule, die heuer wohl noch nicht oft begangen wurde und von den anderen Seilschaften eher gemieden wurde.
Fotos

Dienstag, 10. Januar 2017

...endlich powder

Auf diesen Tag mussten wir im heurigen Winter lange warten.

Eisklettern Kolfuschg

Bereits letzte Woche waren Mathi, Magnus, Tomi und ich im Gadertal 2 Tage eisklettern. Wir nutzten die guten Bedingungen im Bereits des "Schwert des Damokles" und sind dort einige Routen geklettert.

Fotos

Montag, 2. Januar 2017

Eisklettern Felbertal (Hintersee): Blaulicht (WI 6) & Goaskogelfall (WI 6)

Heute hat es uns (Roli, Mathi, Tomi und mich) in die berühmte Eisarena beim Hintersee geführt. Nachdem Mathi diese Saison bereits einmal dort war und von den vielen Routen geschwärmt hat, wollten wir ebenfalls die guten Verhältnisse nutzen. Mathi und Tomi zog es weiter taleinwärts zum "Goaskogelfall", über den sie sehr geschwärmt haben. Roli und mich hat das "Blaulicht" gleich neben dem See angelacht. Zuerst heisst es vorsichtig klettern über dünnes Eis, dann folgt eine richtig steile, pumpige Länge und zum Schluss nochmal eine lange (mit dem Pump von davor) auch nochmal ergiebige Länge. Echt a coole, lohnende Route.
Fotos

Samstag, 31. Dezember 2016

Stierschwanz Tscheischtal

Heute mit Martin im Tscheischtal zum Jahresausklang den "Stierschwanz" geklettert 
... fein wars

und allen an guaten Rutsch

Bilder

Freitag, 30. Dezember 2016

Mittagstal

Zeitig in der Früh brachen wir (Sepp, Arthur und Sonne) gestern Richtung Kolfuschg auf.

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Eisklettern Obernberg: Sonnen Prinz (WI5) & Eis Bandit (WI4+)

Heute hat es Mathi und mich nochmal nach Obernberg gezogen, da wir am Montag 2 weitere Eislinien gesehen haben. Diese Eisfälle befinden sich auf der gegenüberliegenden Seite der Nordwand des Tribulauns.Man folgt dazu den Weg Nr. 127 Richtung Gstrein Joch, wo man dann direkt bei den Eisfällen vorbei kommt.
Zuerst sind wir den oberen "Sonnen Prinz" geklettert und dann herunter zum "Eis Bandit". Zwei tolle moderate Kletterein.
Vermutlich waren wir auch hier die Ersten. 

Zustieg: 1.15h

Sonnen Prinz: 1 SL WI5, 2 SL M4/WI4-
Eis Bandit: nur eine SL WI4+

Fotos

Montag, 26. Dezember 2016

Obernberger Tribulaun: "Eis Prinz" WI6/M6

Als Roli und ich im Winter 2014 die Nordwand des Obernberger Tribulaun geklettert sind, ist mir bereits dieser Eisfall, der links der Hauptwand steht, aufgefallen. Vor einer guten Woche bin ich dann nocheinmal hineingewandert, um zu schauen, ob er sich auch heuer wieder aufgebaut hat. Zwar stand er noch ziemlich dünn da, aber nach einiger Zeit sollte er kletterbar sein. Nachdem ich dann Mathi die Fotos gezeigt habe stand fest, denn probier mir ;-)
Tomi war heute auch mit von der Partie, so marschierten wir in ca. 1,5h hinauf zum Einstieg. In 3 SL klettert man hinauf zur SSL. Da Säule noch nicht zusammengewachsen ist, konnten wir sie in diesem Zustand nicht direkt klettern. Mathi entschied sich für die mixed Variante und stieg erst weiter oben auf die Säule hinaus. So ist er zuerst vom Stand über dünnes Eis hinauf zu einem brüchigen Riss, von dort nach links, wo er einen Haken geschlagen hat (belassen), von hier hinaus ins Eis und über dieses hinauf zum Stand mit 3 Haken. Gratulation an den Mathi zu seiner schneidigen Leistung.
Einige Recherchen haben ergeben, dass wir hier vermutlich die Ersten waren. Falls jemand etwas anderes wissen sollte, bitte mir mitteilen!

Zustieg: ca. 1,5h
Material: Cams 0,3 bis 1, ev. Hammer und Haken

1.SL 60m WI 4-
2.SL 55m WI 5-
3.SL 10m WI 4
4.SL 30m WI 6/ M 6 (falls die Säule zusammen wächst, dann vermutlich WI 6-)

Abseilen über die Route

Fotos

Eisklettern Schlick: Marwenfall WI 5+/6-

Bereits letzten Freitag sind Mathi und ich hinein in die Schlick. Von der Bergstation geht es zuerst mit den Ski der Piste entlang  hinunter, nach ca. 30 Minuten Zustieg erreicht man den bereits deutlich sichtbaren Eisfall.
Tolle 35 Meter senkrechtes Eis warten auf die Begeher. Im Anschluss kann man noch den rechten Eiszapfen klettern. Dazu benötigt man kleine Cams. Cooler, selten gekletterter Eisfall der von A.Orgler Ende der 80iger Jahre erstbegangen wurde.
Fotos

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Martinswand Rucola 5+/6- und TschiTschi 8

Motiviert durch einige Trainingseinheiten meist mit die TschulderBuam z.b. in der Ehnbachklamm, Tarrenz, Garschaffl sowie im Tivoli sind wir heute etwas längeres Knackiges angegangen. Über den unteren Sockel sind wir die Rucola im Speedtempo rauf, bis uns die Tschi Tschi "leicht" eingebremst hat und uns a bissl ;-) forderte.  Voll a coole Sache mit`n Nops, sozusagen ein Vorweihnachtsgeschenk!
..............siehe Bericht und Fotos bei der Bergsteigerriege

Sonntag, 18. Dezember 2016

Zwingenfall

Die Schneearmut in diesem Winter erleichtert zumindest die ansonsten mühsamen Zustiege zu den hinteren Eisfällen in Lüsens. Wieder begab ich mich mit Wolfi auf Eissuche. Beim geplanten linken Zwingenfall kam uns eine Seilschaft zuvor, so folgten wir der rechten Eisspur. Der erste steilere Aufschwung ließ sich trotz dünnerem Eis gut klettern und oben ging`s noch ein Stück rauf bis zum Ausstieg.
Fotos

Montag, 12. Dezember 2016

Eis in Lüsens und Bettelwurf

Um dem Trubel am Wochenende etwas zu entgehen, nahmen Wolfi und ich uns schon letzten Montag frei, um ebenfalls den Eisgully in der Lüsener Fernerkogel Nordwand zu begehen. Beim Abseilen nach den Eisschwierigkeiten trafen wir Philipp Brugger an, die an diesem Tag bis zum Gipfel kletterten. Sicher eine etwas längere Unternehmung! Beim Abstieg sahen wir auch, dass die Eisfälle rund um den Lüsener Talkessel schon recht guten Eisaufbau haben. So ging`s gestern zum rechten Kraftwerksfall, oben raus wählten wir die rechte Variante, da der Hauptfall doch etwas nass war.
Die letzten Tage lockte aber auch die Sonne, so nutzte ich einen Tag für die Überschreitung von der Wechsel Spitze zum Gr. Bettelwurf, wie immer a feines Tagl.
Fotos

Eis & Mixed

Die vergangenen schönen Tage haben wir fleißig ausgenutzt. So waren wir in Lüsens und Schmirn Eisklettern. Zwischendurch bin ich auf die Fiechter Spitze gewandert und gestern waren wir noch am Burgschrofen im Sellraintal die Mixed Tour "Rumpelstilzchen" (M6). Nette Kletterei und natürlich kam die Gaudi auch nicht zu kurz ;-)
Fotos

Montag, 5. Dezember 2016

Eisklettern: Lüsner Fernerkogel



Nachdem einige Banditen (Roli, Mathi, Dani) die neue Tour der Seilschaft Brugger/Messner bereits geklettert sind, wollten auch Christian und ich uns das erste Mal für heuer ins Eis begeben. Nach knapp 2 Stunden erreicht man den Einstieg in den Gully. Das Eis ist gut aufgebaut und so steht dem Klettergenuss nichts im Weg. Das hat sich schon herumgesprochen, denn mit uns waren noch 2 weitere Seilschaften unterwegs. Lässige Tour in toller Umgebung.
Fotos

Freitag, 2. Dezember 2016

Zwölferkogel NW Plan B

Am Mittwoch mit Wolfi der Zwölferkogl Nordwand einen Besuch abgestattet, im Zustieg nicht allzuviel Schnee und in der unteren Stufe gibt es sogar einen richtigen Wasserfall, in der Hauptwand gibt es bis auf eine Kurze Stufe am Einstieg dann so gut wie kein Eis, so war auch auf der Rampe nur eine dünne Glasur vorhanden, im Rinnensythem teilweise tiefe Spurarbeit mit immer wieder knackigen Absätzen dazwischen. Am Austieg noch einmal kurz heikle Platten. Die Kletterei war immer wieder fordernd aber durchwegs lässig, konnten alles Seilfrei klettern. Jetzt mit guter Spur sicher gemütlicher da nach uns noch eine 3er Seilschaft eingestiegen ist. Superschneller Abstieg vom Hauptgipfel durchs Zwölferkar. War a traum Tagl mit Wolfi.Fotos

Samstag, 12. November 2016

Wir begrüßen FischerSports als unseren neuen Sponsor!

Durch meine letztjährige Teilnahme an der Fischer Transalp verstärkte sich die Begeisterung der alpinenBande an den Produkten der Firma Fischersports. Nach einigen Emails und Telefonaten durfte ich am Donnerstag dem Unternehmen der Firma Fischersports einen Besuch abstatten. Der Empfang und die Betreuung im Werk war außergewöhnlich herzlich, die Infos über den Standort und der Produktion sehr aufschlussreich, die Gespräche mit den fanatischen Fischer(wo)men machten wieder pure Lust auf Schnee sowie den kommenden Winter und zum krönenden Abschluss lud ich noch coole gesponserte Produkte in mein Auto.................einfach der HAMMER!!!

! Danke an Fischersports für das Sponsoring !

Freitag, 4. November 2016

Alpines Kletterwochenende


Das vergangene traumhafte Wochenende haben wir noch einmal richtig ausgenutzt und einige tolle Klettereien gemacht. Los ging es am Samstag für Mathi, Maggo und mich mit der hohen Munde, mit der „Direkten Südwand“ (VI+). Der Zustieg ist ziemlich lang, eine gute Beschreibung dazu gibt es von Benni Hangl auf der Homepage von der Telfer Bergrettung. Von der ersten SL haben wir gelesen, dass diese recht wild sein soll, jedoch sind die ersten leichten Meter recht brüchig und dann wo es schwer wird, ist der Fels fest und gut griffig, also kein Problem.

Donnerstag, 3. November 2016

Dreizinkentürme "Direkte Südost"

Letzten Herbst haben Andi Schaumann und Martin Oswald an den Dreizinkentürmen eine neue Tour gemacht. Da wir schon von einigen Seiten gehört hatten dass die Tour recht gut sein soll wollten Dani und ich uns selbst überzeugen :-)!

Dienstag, 1. November 2016

Montag, 17. Oktober 2016

Oberreintalschrofen "Direkter Südpfeiler" VI A0

Herbstzeit ist Wettersteinzeit. Nach diesem Motto haben Mathi und ich gestern unsere Tour ausgewählt und nachdem wir schon oft am Oberreintalschrofen vorbeigewandert, aber noch nie etwas geklettert sind, haben wir uns dieses mal dafür entschieden. In der Führerliteratur findet man nicht viel Informationen zum "Direkten Südpfeiler", nur in Otti Wiedmanns Buch ist er angeführt. Laut dieser Beschreibung waren wir auf eine alpine Genusstour eingestellt, jedoch sollten wir eines besseren belehrt werden. Zuerst klettert man über die "Kasper-Jenewein Führe" hinauf, bis die eigentliche Tour dann recht hinauf  zieht. Die erste SL lässt sich gut klettern, aber dann geht es anständig zur Sache. Die 2 SL ist die SSL, ein Überhang mit windigen Haken, der Fels ist auch nicht gerade berauschend, echt schwierig zum frei Klettern (VII+ ??). Auch die restlichen SL sind immer im oberen 6 bis unteren 7 Grad, also auch noch ziemlich zum Anpacken. Die Route kann man von der Schwierigkeit her mit der "Schober" an der Schüsselkarspitze vergleichen, wobei die "Direkte" eine Spur schwieriger sein dürfte. Man benötig einen Satz Cams, Keile und Hammer und Haken sollte man auch dabei haben. Wer die Tour wiederholen möchte, kann von mir eine Anstiegsskizze haben ;-)
War wieder ein lohnender Klettertag bei traumhaftem Wetter.
Fotos

Mittwoch, 12. Oktober 2016

"Romantischer Egotrip" in Arco.....

.....mit Much (WildThing) und den TschulderBuam Kurt und Nops (Bergsteigerriege) haben wir einen 2tägigen ArcoTrip genützt, um durch intensive Gespräche eine Verbesserung der Vereinszusammenarbeit zu fördern.....die lässigen, plaisirmäßig abgesicherten Touren Mandrea/ EgoTrip 6b+ und Mandrea / Via Romantica 6c sowie ein kurzer abendlicher Umtrunk ;-) haben das Ganze perfekt abgerundet!
Fotos und Weiteres auf der HP der Bergsteigerriege !

Freitag, 7. Oktober 2016

Torstein und Hochkönig

Vor zwei Wochen waren Sonne und ich wieder mal auf "Pause Jagd" ;-)!
Am Samstag in der Früh ging es nach Filzmoos am Dachstein. Nach 1,5 Stunden Zustieg standen wir unter der Südwand des Torstein. Unser Ziel, die Südverschneidung. Wieder einmal eine Jubileumstour für uns. Sonne sein 70er, und mein 80er. Deshalb, Spezial Kopfschutz ;-)!! Die Tour wurde letztes Jahr ein bisschen saniert, bzw einen Bolt pro Standplatz.
Die Kletterei selbst ist eher mittelmässig. Schlechter Fels, meistens eher leichtes Gelände, recht schlechte Zwischensicherungen und meistens irgendwo nass.
Nach 14 Seillängen sind die Hauptschwierigkeiten vorbei. Von dort geht es im zweier und dreier Gelände zum Gipfel und nordseitig über einen ewigen Hatscher zurück zum Auto. Zur Zeit liegt ziemlich viel Neuschnee in der Nordseite. Da die Route jetzt zum abseilen hergerichtet ist, und wir uns den Hatscher sparen wollten, sind wir wieder abgeseilt! Funktioniert bestens.

Am nächsten Tag ging es in den Hochkönig. Gloria Patri wurde in den neuen Pause Führer aufgenommen. Nach zwei Sunden Zustieg waren wir beim Einstieg. Ausnahmsweise waren wir einmal nicht alleine in der Wand. Eine Seilschaft vor uns, und eine hinter uns! Vor uns war Inhöger Sepp unterwegs, was für uns ein echter Vorteil war. Die Wegsuche fiel somit ins Wasser und wir konnten halbwegs zügig klettern. Nach 5,5 Stunden waren wir beim Ausstieg am Matrashaus. Auch selten dass 10 Meter neben dem Ausstieg das Bier auf einen wartet :-)!
Die Tour selbst ist ein absoluter Traum. Allerbester Fels und super Freikletterei. Im Pause steht "ein Ort der Herrlichkeit"!! Kann ich nur zustimmen!!
Das Topo auf der Seite von Thomas Behm passt genau!!
Abstieg über das Birgkar zieht sich ein bisschen, aber ist auch okay!!
Eine der besten Touren die ich kenne!!!

Fotos

Grönland

Am 6.8 ging es nach Grönland! Mit von der Partie, die Nothdurfter Brothers Tomi und Andi, Schranz Christoph, und Mautz Much :-)
Nach einer Nacht in Reykjavik, flogen wir am nächsten Tag weiter nach Ost Grönland, genauer gesagt nach Kulusuk.

Montag, 3. Oktober 2016

Schaufelspitz "Götterfunken"

Am Samstag war ich mit Alex und Spitzl Dani im Karwendel unterwegs. Nach einer guten Stunde Zustieg ist man beim Einstieg der Schaufelspitz Westwand.
Gleich wie in der benachbarten Tour "Sitz des Zeus" ist auch hier der Fels gewaltig!
Die Absicherung ist im Götterfunken ein bisschen ernster, bzw an manchen Stellen ein bisschen komisch gebohrt. Im Topo steht irgendwas von einem 5er Rock und 3,5 Friend zur zusätzlichen Absicherung, kann man sich aber sparen. Bringt nix, bzw ist der Fels zu geschlossen um irgendwas zu legen.
Im Gesamten eine super Tour und ideal für einen traumhaften Herbsttag :-)!

Freitag, 30. September 2016

Herbstliches Blitzlicht in den Kalkkögeln

Wolfi und ich nutzten den heutigen sonnigen HerbstNachmittag um unsere gemeinsame "to-do-Liste" abzuklettern! Kalkkögelflair konnte man bei der eingebohrten Route Blitzlicht in der Nadelsockel-Westwand kaum spüren, relativ fester Fels und einige perfekt platzierte Bohrhaken liesen unsere Meinung übereinstimmen: Traumkletterei in einzigartiger ("liftfreier") Umgebung! Bilder

Montag, 26. September 2016

Pantherkopf "Phyps"

Am Donnerstag bin ich mit Alex übers Puitental hinauf zum Pantherkopf. Unser Ziel, die Route Phyps. Gleich wie bei der benachbarten Route "Zwischenhoch" ist der Fels auch hier gewaltig.
Die Tour ist zwar gebohrt, aber zu viele Haken stecken auch nicht. Zur zusätzlichen Absicherung noch einen Satz Camalots. Die beiden 8er Längen sind nicht geschenkt :-)!
Mit 5 Seillängen ist die Tour nicht gerade lang, aber für einen schönen Herbsttag wenn man ein bisschen ausschlafen will, ideal ;-)!

Sonntag, 25. September 2016

Herzschlag der Leidenschaft 8+

Für Samstag brauchte ich nicht lange, um Wolfi zu motivieren, auch bei ihm stand diese imposante Tour auf der Wunschliste. Für 1100 m Wandhöhe und 32 Seillängen ist das Zeitfenster jetzt im Herbst schon etwas knapper, so standen wir zeitig beim Einstieg, vom Parkplatz aus in zehn Minuten erreichbar. Bei der Länge dieser Tour, immerhin 1700 m Kletterlänge, bedarf es einer gewissen Leidenschaft für`s Klettern, die wohl auch die Erstbegeher Nothdurfter aufgebracht haben. Für erhöhten Herzschlag wird viel geboten. Besonders im oberen Teil gibt es einige ausgesetzte Quergänge und immer wieder knackige Kletterstellen. Jedenfalls dankten es unsere schmerzgeplagten Zehen nach gut 10 Stunden aus den Kletterschuhen zu kommen. Für mich lief`s ganz gut, schließlich gelangen mir beide 8er Längen On Sight. Den herrlichen Ausblick am Gipfel genoss wohl auch der Steinbock, der wie wir, die letzten Sonnenstrahlen auf sich einwirken ließ.
Fotos

Montag, 19. September 2016

22.MTB Rennen Thaurer Alm

Am Samstag war es wieder so weit... Termin des legendären MTB Rennen auf die Thaurer Alm.

Samstag, 17. September 2016

Gr. Laserzwand "Direkte Nordwand"



Der goldene Herbst scheint ja eine kleine Pause einzulegen, deshalb wollte ich das letzte schöne Wetter noch ausnutzen und eine schattige Nordwand besuchen. Da ich noch nie in den Lienzer Dolomiten geklettert bin, war die Laserz N-Wand ein ideales Ziel und mit einem Local Hero an meiner Seite sollte dies auch machbar sein ;-)
Von der Dolomitenhütte geht es in einer guten Stunde hinauf zum Einstieg. Der untere Teil ist normalerweise gerne nass, doch wir fanden ideale Bedingungen vor, da alles trocken war. So konnten wir die Kletterei richtig genießen, denn eine schöne SL folgt der nächsten. Vom Gipfel geht es hinunter zur wunderschön gelegenen Karlsbadner Hütte und von dort zurück zum Ausgangspunkt. Sicher eine der gemütlichsten Pausetouren :-)

Freitag, 16. September 2016

pflück dir ein Edelweiss .....

.....diese bekannte Bierwerbung ist ja eher nicht nach meinem Geschmack (bevorzuge andere bajuwarische Marken) dafür wurde aber durch die Route "Edelweiss" in der "Floite" mein Gusto auf Klettern gestillt! Mit Nops von der Bergsteigerriege konnten wir die 11e Begehung  ins Wandbuch eintragen, um uns dann den lukullischen Genüssen auf der Tristenbachalm hinzugeben! Fotos

Laliderer Falk



Da die Wetterprognose Anlass zur Vermutung gab, dass es sich um den für längere Zeit letzten brauchbaren Nordwandtag handeln könnte, plünderten wir (Jager und Autor) unsere Zeitausgleichskonten. Zeitig starteten wir in das Risstal, und wie wir bald feststellen mussten taten wir gut daran auf der Hut vor suizidärem Rotwild zu sein, das hier ungeniert und ohne drei S Blick die Straße quert.
Schon beim Zustieg zur Laliderer Falk Nordwand war ersichtlich, dass sich die Wand in trockenem Zustand mit Seltenheitswert befindet. Die Kletterei in der „Pforte ins Elysium“ kann getrost als faszinierend bezeichnet werden. Fast durchwegs fester Fels und (O-Ton der Erstbegeher) solide Absicherung erwarten die Wiederholer. Dabei sind etliche anspruchsvolle Stellen, häufig in plattigem Gelände, zwingend zu klettern. Alles in allem eine weitere Kletterperle des Erschließerteams um Ralf Sussmann, wobei anzumerken ist, dass die „Pforte ins Elysium“ ernsteren Charakters ist als die benachbarte „im Reich des Ungenannten“.
Das Hautkrebsrisiko kann im Falkenkar getrost vernachlässigt  werden, dafür kommt die Vitamin D Produktion nicht so richtig in Gang, aber an der Knochendichte lässt sich ja beim TAB in der Gaberl Alm (perfekte Sicht von der Terrasse auf das gesamte Falkenkar) arbeiten.